© Nordseebad Otterndorf

Skulpturenpark

Skulpturen entdecken
Kunst zwischen Medem & Altstadt

Der Skulpturenpark Otterndorf macht Kunst im öffentlichen Raum erlebbar – ganz ohne Museumsmauern. Ob beim Stadtbummel, beim Spaziergang entlang der Medem oder beim Besuch der Altstadt: Die Skulpturen laden ein zum Entdecken, Innehalten, Nachdenken, Fotografieren und Genießen. Der Skulpturenpark verbindet die Schönheit der Stadt Otterndorf mit der Vielfalt moderner Bildhauerei – für Einheimische und Gäste gleichermaßen. Vom Ufer der Medem bis in die Innenstadt führen Wege durch Parks, Plätze und Straßen vorbei an beeindruckenden Skulpturen renommierter Künstlerinnen und Künstler.

Der Skulpturenpark verbindet die Schönheit der Stadt mit der Vielfalt moderner Bildhauerei. Erlebe Kunst beim Spaziergang durch Otterndorf
  • 01
    Endlich im Skulpturenpark
    © Nordseebad Otterndorf

    Skulptur Endlich

    Mehr erfahren
  • 02
    Großer Kranich Skulptur
    © Nordseebad Otterndorf

    Großer Kranich

    Mehr erfahren
  • 03
    Gezeiten II im Nordseebad Otterndorf
    © Nordseebad Otterndorf

    Skulptur Gezeiten II

    Mehr erfahren
  • 04
    Gezeiten XXVI im Nordseebad Otterndorf
    © Nordseebad Otterndorf

    Skulptur Gezeiten XXVI

  • 05
    Zwei gleichgroß im Nordseebad Otterndorf
    © Nordseebad Otterndorf

    Skulptur Zwei gleichgroß

    Mehr erfahren
  • 06

    Skulptur Drei-Phasen-Würfel

    Mehr erfahren
  • 07
    Skulptur im Skulpturenpark im Nordseebad Otterndorf
    © Nordseebad Otterndorf

    Skulptur weiß gefaltet - Stahl lackiert

Formen, Raum und Material
Die künstlerische Handschrift

Die Skulpturen des Parks sind vielfach vom konstruktiv-konkreten Denken beeinflusst: vom spielerischen Umgang mit Dreiecken, Winkeln und Kuben bis hin zur Reduktion auf reine Form und Raum. So entstehen Objekte, die sowohl Ruhe und Harmonie ausstrahlen als auch Spannung und Bewegung vermitteln – ein Dialog zwischen Raum, Material und Betrachterin bzw. Betrachter. Christoph Freimanns „Großer Kranich“ scheint mit seinen roten Winkelelementen regelrecht in den Himmel zu wachsen, während Edgar Gutbubs kubische Arbeiten spielerisch mit Perspektive und Räumlichkeit experimentieren.